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Konjunkturpakete I + IISie sind in aller Munde: die Konjunkturpakete der Bundesregierung, mit denen die Wirtschaft angekurbelt werden soll. Was aber bringen sie im Einzelnen und für wen sind sie relevant? Konjunkturpaket I
Für 2009 stehen rund 1,5 Mrd. € für Zinsverbilligung und Zuschüsse bereit. Mit den zusätzlichen Mitteln wurden folgende Effekte erzielt:
Im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung wurde der Steuerbonus für Handwerkerleistungen verdoppelt. Künftig können bis zu 1.200 Euro pro Jahr abgesetzt werden. Die Bandbreite der abzugsfähigen Handerkerleistungen ist relativ groß, angefangen bei Maler-, Tapezier- oder Fliesenarbeiten, über Dach-, Fassaden- und Gartengestaltungsarbeiten bis hin zu Reparatur, Wartung oder Austausch von Heizungsanlagen, Elektro-, Gas- und Wasserinstallationen. Gerade in schlechten Zeiten lohnt es sich damit für Hausbesitzer, in die lohnkostenintensive Instandhaltung und Modernisierung wie die Dämmung ihrer Immobilie zu investieren. Konjunkturpaket II
Der Bund will mit Investitionen (ca. 10 Mrd. €) der Länder und Kommunen insbesondere die energetische Sanierung von Kindergärten, Schulinfrastruktur, Hochschulen sowie Forschung fördern. Förderfähig sind vorrangig die energetischen Sanierungen nach Energieeinsparverordnung (EnEV). Damit die Mittel schnell konjunkturell wirken, werden daher nur Investitionen gefördert, die in 2009 / 2010 umsetzbar sind. Folglich kommen für das Programm in erster Linie Sanierungsmaßnahmen an vorhandenen Gebäuden in Betracht. Um die notwendige schnelle Umsetzung zu unterstützen, wird das Vergaberecht vereinfacht. Das bedeutet, dass vor allem der Einsatz von Dämmstoffen gefördert wird. URSA Konjunkturpakete aus Glaswolle und XPS
Detaillierte Informationen finden Sie hier.
Energieeinsparverordnung (EnEV)
EnEV - Neubau
EnEV - Altbau
EnEV - Energieausweis
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