Für die Zukunft gut gedämmt.

URSA GEO - URSA Aufsparrendämmplatte

 URSA Aufsparrendämmplatte ASP 32 PLUS

 

 

 Allgemeine Hinweise

 

 Lagerung

 -  Produkte sind trocken und gut belüftet zu lagern.

 

 Anwendung

 - Anwendungsgrenztemperatur max. 100°C

 - Produkte dürfen nicht dauerhaft Feuchtigkeit ausgesetzt werden.

 - Unterdeckbahn ist max. 6 Monate freibewitterbar (UV-stabilisiert). 

 - Ohne Dachdeckung ist das Dach / die Dämmung zu schützen (Behelftsdeckung).

 

 Verarbeitung

 - Dämmstoffverpackungen erst an der Verarbeitungsstelle öffnen. Verschmutzungen der Arbeitsstätte so

   gering wie möglich halten.

 - Produkte sind untereinander dicht gestoßen und in der Konstruktion bündig einzubauen.

 

 Beim Umgang mit Dämmstoffen aus Mineralwolle sind die allgemeinen Grundsätze der Arbeitshygiene nach

 TRGS 521 Teil 1, Abschnitt 4 (Ausgabe 05/2002) zu beachten.

 

 

 Besondere Hinweise

 

 DAD-dk: Außendämmung von Dach oder Decke, vor Bewitterung beschützt; Dämmung unter Deckungen -

                keine Druckbelastbarkeit

 

- Verlegung der ASP-Platten direkt auf dem Sparren mit oder ohne Schalung möglich.

- Bei nicht vorhandener Schalung bevorzugt auf einer Vollsparrendämmung als Zwischensparrendämmung.

  Maximaler Sparrenachsabstand 0,90 m.

- Verlegung an der Traufe beginnend, von links nach rechts zeilenweise. An der Traufe und am Ortgang

  Stufenfalz wegschneiden.

- Nach Verlegung der Platten die Überlappungen der kaschierten Unterdeckbahn rundum mit den integrierten

  Klebebändern verkleben.

- Für First, Kehlen, Grate usw. URSA SECO PRO Anschlussstreifen verwenden. Anschlüsse und

  Durchdringungen mit URSA SECO PRO KA verkleben.

- Nach Verlegung der ersten 2-3 Reihen ASP-Platten werden die ersten Konterlatten gesetzt. Unter der

  Konterlatte gem. ZVDH-Richtlinien URSA SECO PRO Nageldichtband NB einsetzen.

- Befestigung der Platten gem. Statik mit URSA Dachbauschrauben durch die Konterlatte. Konterlatte

  mindestens 40/60 mm; Qualität gem. ZVDH-Richtlinie S10.

- Querstöße immer mindestens um ein Gefach versetzt.

- fliegende Stöße im Gefach möglich.

- Betretbar auf Konter- und Traglattung.

- praktisches Schneiden mit Handwerkzeugen (Fuchsschwanz, fein gezahntes Messer); kein Strom, kein

  Absaugen.

 

 Broschüre Steildach und oberste Geschossdecke öffnen   >>   als PDF